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    <title>Wo Recht lebt. Der juristische Podcast des Verlag Österreich.</title>
    <description>Schon gehört? Aufnahmen aus der Welt, in der Recht lebt: Expertise aus der Rechtswissenschaft, Best Practices aus dem juristischen Alltag. Themen, Argumente und Entscheidungen von Rechtsexpertinnen und -experten. Aktuelle Entwicklungen, rechtliche Hintergründe und fachlicher Tiefgang – konkret beleuchtet und neu verhandelt. </description>
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      <title>#11 Das Informationsfreiheitsgesetz mit Georg Miernicki und Christian F. Schneider</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In Folge #11 von <strong><em>Wo Recht lebt</em></strong> analysieren <strong>Georg Miernicki</strong> und <strong>Christian F. Schneider </strong>mit Roman Tronner, wie das neue <strong>Informationsfreiheitsgesetz (IFG)</strong> Verwaltungspraxis und Rechtsschutz verändert. Im Mittelpunkt stehen der grundrechtliche Zugang zu staatlichen Informationen, die Abgrenzung zu Datenschutz und Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen sowie heikle Fragen rund um Gemeinden, ausgegliederte Rechtsträger und private Informationspflichtige.<br><br></div><div>Die beiden Experten, die jeweils einen Kommentar zum IFG im Verlag Österreich publiziert haben, diskutieren außerdem problematische Punkte wie die fehlende Parteistellung betroffener Dritter, den Umgang mit Geheimhaltungsvereinbarungen und offene Vollzugsfragen. Eine kompakte Einordnung für alle, die wissen wollen, wie Transparenz nach Abschaffung des Amtsgeheimnisses in der Praxis tatsächlich funktioniert.<br><br><strong>Über die Experten:</strong></div><div><strong>Dr. Georg Miernicki </strong>ist stellvertretender Leiter der Abteilung Gemeinden des Amtes der NÖ Landesregierung. Er publiziert regelmäßig zu Themen des Verwaltungs- und Verfassungsrechts, insbesondere zum Recht auf Zugang zu Informationen und hat den Kommentar IFG – Informationsfreiheitsgesetz (NWV/Verlag Österreich 2024) verfasst. Die Aussagen von Dr. Georg Miernicki im Podcast geben seine persönliche Ansicht als Privatperson wieder.</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Priv.-Doz. DDr. Christian F. Schneider</strong> ist Partner und Head im Bereich öffentliches Wirtschaftsrecht bei bpv Hügel Rechtsanwälte. Er ist spezialisiert auf öffentliches Wirtschaftsrecht, Energierecht, Telekommunikationsrecht, Umweltrecht, Vergaberecht sowie Europarecht (insbesondere Binnenmarkt und Beihilfen). Er hat ebenfalls einen Kommentar zum IFG verfasst (Verlag Österreich, 2025).<br><br>Podcastgestaltung und Moderation: Dr. Roman Tronner, <a href="https://tronncom.at/">tronncom.at</a><br>Aufnahme und Schnitt: Michaela Hatzenbichler, <a href="https://www.visualpony.com/">visualpony.com</a><br><br></div>]]>
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      <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In Folge #11 von <strong><em>Wo Recht lebt</em></strong> analysieren <strong>Georg Miernicki</strong> und <strong>Christian F. Schneider </strong>mit Roman Tronner, wie das neue <strong>Informationsfreiheitsgesetz (IFG)</strong> Verwaltungspraxis und Rechtsschutz verändert. Im Mittelpunkt stehen der grundrechtliche Zugang zu staatlichen Informationen, die Abgrenzung zu Datenschutz und Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen sowie heikle Fragen rund um Gemeinden, ausgegliederte Rechtsträger und private Informationspflichtige.<br><br></div><div>Die beiden Experten, die jeweils einen Kommentar zum IFG im Verlag Österreich publiziert haben, diskutieren außerdem problematische Punkte wie die fehlende Parteistellung betroffener Dritter, den Umgang mit Geheimhaltungsvereinbarungen und offene Vollzugsfragen. Eine kompakte Einordnung für alle, die wissen wollen, wie Transparenz nach Abschaffung des Amtsgeheimnisses in der Praxis tatsächlich funktioniert.<br><br><strong>Über die Experten:</strong></div><div><strong>Dr. Georg Miernicki </strong>ist stellvertretender Leiter der Abteilung Gemeinden des Amtes der NÖ Landesregierung. Er publiziert regelmäßig zu Themen des Verwaltungs- und Verfassungsrechts, insbesondere zum Recht auf Zugang zu Informationen und hat den Kommentar IFG – Informationsfreiheitsgesetz (NWV/Verlag Österreich 2024) verfasst. Die Aussagen von Dr. Georg Miernicki im Podcast geben seine persönliche Ansicht als Privatperson wieder.</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Priv.-Doz. DDr. Christian F. Schneider</strong> ist Partner und Head im Bereich öffentliches Wirtschaftsrecht bei bpv Hügel Rechtsanwälte. Er ist spezialisiert auf öffentliches Wirtschaftsrecht, Energierecht, Telekommunikationsrecht, Umweltrecht, Vergaberecht sowie Europarecht (insbesondere Binnenmarkt und Beihilfen). Er hat ebenfalls einen Kommentar zum IFG verfasst (Verlag Österreich, 2025).<br><br>Podcastgestaltung und Moderation: Dr. Roman Tronner, <a href="https://tronncom.at/">tronncom.at</a><br>Aufnahme und Schnitt: Michaela Hatzenbichler, <a href="https://www.visualpony.com/">visualpony.com</a><br><br></div>]]>
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      <title>#10 Kapitaleinlagen mit Ernst Marschner und Heinrich Foglar-Deinhardstein</title>
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        <![CDATA[<div>In Folge #10 von „Wo Recht lebt“ sprechen Steuerberater Ernst Marschner und Rechtsanwalt Heinrich Foglar-Deinhardstein über die zentrale Rolle von Kapitaleinlagen in der GmbH. Sie erklären das Trennungsprinzip und das Verbot der Einlagenrückgewähr und zeigen, welche rechtlichen und steuerlichen Folgen sich daraus ergeben.<br><br></div><div>Anhand eines Praxisfalls wird deutlich, wann eine verdeckte Ausschüttung vorliegt und wie sich die Fremdüblichkeit von Leistungen prüfen lässt. Die Folge erläutert außerdem, welche Bedeutung Nutzungseinlagen, Verrechnungskonto und Evidenzkonto in der Praxis haben und warum eine präzise Dokumentation entscheidend ist.<br><br></div><div>Darüber hinaus geht es um wirksame Compliance-Maßnahmen und um die Kapitalherabsetzung als Möglichkeit, Einlagen steuerlich korrekt zurückzuführen. Diskutiert werden auch Reformansätze wie die Übernahme moderner FlexCo-Regelungen ins GmbH-Recht sowie ein One-Stop-Shop für Unternehmensgründungen.<br><br></div><div>Podcastgestaltung und Moderation: Dr. Roman Tronner, <a href="https://tronncom.at/">tronncom.at</a><br> Aufnahme und Schnitt: Michaela Hatzenbichler, <a href="https://www.visualpony.com/">visualpony.com</a><br><br>Sie suchen die passende Literatur?</div><ul><li><a href="https://www.verlagoesterreich.at/einlagen-in-kapitalgesellschaften/99.105005-9783704696663">Einlagen in Kapitalgesellschaften</a></li><li><a href="https://www.verlagoesterreich.at/gmbhg-gesetz-ueber-gesellschaften-mit-beschraenkter-haftung/99.105005-9783704688712">GmbHG - Gesetz über Gesellschaften mit beschränkter Haftung</a></li><li><a href="https://www.verlagoesterreich.at/verdeckte-gewinnausschuettung/99.105005-9783704683670">Verdeckte Gewinnausschüttung</a></li></ul>]]>
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      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 10:30:00 +0200</pubDate>
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        <psc:chapter start="00:00:00" title="Einführung – Warum Kapitaleinlagen für jede GmbH entscheidend sind"/>
        <psc:chapter start="00:03:10" title="Trennungsprinzip und Einlagenrückgewähr – Grundlagen und rechtliche Grenzen 00:08:45 Praxisfall „Antonia“ – Nutzungseinlage oder verdeckte Ausschüttung?"/>
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      <itunes:subtitle>Kapitaleinlagen richtig gestalten – typische Fehler vermeiden, rechtliche Spielräume nutzen</itunes:subtitle>
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      <title>#9 Die Privatstiftung mit Florian Haslwanter und Susanne Kalss</title>
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        <![CDATA[<div>Warum gilt die österreichische Privatstiftung als Erfolgsmodell und gleichzeitig als reformbedürftig? In Folge <strong>#9</strong> von <strong>Wo Recht lebt</strong> beleuchten Universitätsprofessorin Susanne Kalss (WU Wien) und Rechtsanwalt Florian Haselwanter (Eiselsberg Rechtsanwälte) die Praxis und Perspektiven dieser besonderen Rechtsform. Sie sprechen über die eigentümerlose Struktur als „Stabilitätsanker“ für Unternehmen, über die internationale Vorbildwirkung und über die Balance zwischen Flexibilität und Kontrolle.&nbsp;<br><br></div><blockquote>Der große Vorteil der österreichischen Privatstiftung liegt in der Gestaltungsfreiheit, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Stifter zugeschnitten ist – im Gegensatz zum starren deutschen Stiftungsrecht. (Susanne Kalss)</blockquote><div><br>Diskutiert werden auch die im Regierungsprogramm angekündigten Reformpläne: Stärkung des Beirats, mehr Mitsprache der Stifterfamilie, höhere Stiftungseingangssteuer.&nbsp;<br><br></div><blockquote>Es gibt keine großartigen steuerlichen Vorteile mehr. Das ist vielleicht aus Sicht der Stiftungen und des Stiftungsstandorts nicht unbedingt ein Nachteil, weil sich der eigentliche Stiftungsgedanke wieder mehr in den Vordergrund schiebt. (Florian Haslwanter)</blockquote><div><br></div><div>Die Folge bietet eine fundierte Analyse aktueller rechtlicher und politischer Debatten rund um die Privatstiftung und beleuchtet, wo Handlungsbedarf besteht, um das bestehende System zukunftssicher weiterzuentwickeln.<br><br>Podcastgestaltung und Moderation: Dr. Roman Tronner, <a href="https://tronncom.at/">tronncom.at</a><br>Aufnahme und Schnitt: Michaela Hatzenbichler, <a href="https://www.visualpony.com/">visualpony.com</a><br><br>Sie suchen die passende Literatur?<br><br>Das <strong>Journal für Erbrecht und Vermögensnachfolge</strong> (JEV) ist auf die Bedürfnisse der praktischen Beratungstätigkeit zugeschnitten:</div><ul><li>Interdisziplinär, ausführlich und fundiert</li><li>Glossierung der aktuellen Rechtsprechung</li><li>Internationale Perspektive und Praxisfälle</li></ul><div><a href="https://www.verlagoesterreich.at/journal-fuer-erbrecht-und-vermoegensnachfolge/99.105005-23058412-neus">Jetzt 2 Ausgaben um nur 20,00 € kennenlernen</a><br><br></div><div>Die <strong>Zeitschrift für Stiftungswesen</strong> (ZFS) ist DER Wegweiser durch Stiftungsrecht und Vermögensverwaltung:<br><br></div><div>•&nbsp; &nbsp; Zeigt Alternativen für komplizierte Beratungsfälle<br>•&nbsp; &nbsp; Bietet betriebswirtschaftliche Empfehlungen für die laufende Verwaltung<br>•&nbsp; &nbsp; Behandelt aktuelle Fragen des liechtensteinischen Rechts<br><br><a href="https://www.verlagoesterreich.at/zeitschrift-fuer-stiftungswesen/99.105005-18172083-neus">Jetzt 2 Ausgaben um nur 23,00 € kennenlernen</a></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 24 Apr 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Sie suchen die passende Literatur?<br><br>Das <strong>Journal für Erbrecht und Vermögensnachfolge</strong> (JEV) ist auf die Bedürfnisse der praktischen Beratungstätigkeit zugeschnitten:</div><ul><li>Interdisziplinär, ausführlich und fundiert</li><li>Glossierung der aktuellen Rechtsprechung</li><li>Internationale Perspektive und Praxisfälle</li></ul><div><a href="https://www.verlagoesterreich.at/journal-fuer-erbrecht-und-vermoegensnachfolge/99.105005-23058412-neus">Jetzt 2 Ausgaben um nur 20,00 € kennenlernen </a><br><br></div><div>Die <strong>Zeitschrift für Stiftungswesen</strong> (ZFS) ist DER Wegweiser durch Stiftungsrecht und Vermögensverwaltung:<br><br></div><div>•&nbsp; &nbsp; Zeigt Alternativen für komplizierte Beratungsfälle <br>•&nbsp; &nbsp; Bietet betriebswirtschaftliche Empfehlungen für die laufende Verwaltung<br>•&nbsp; &nbsp; Behandelt aktuelle Fragen des liechtensteinischen Rechts <br><br><a href="https://www.verlagoesterreich.at/zeitschrift-fuer-stiftungswesen/99.105005-18172083-neus">Jetzt 2 Ausgaben um nur 23,00 € kennenlernen</a><br><br></div>]]>
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      <itunes:title>#9 Die Privatstiftung mit Florian Haslwanter und Susanne Kalss</itunes:title>
      <itunes:subtitle>"Je weniger man sie sieht, desto besser wirkt sie." (Susanne Kalss)</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Verlag Österreich</itunes:author>
      <itunes:episode>9</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Warum gilt die österreichische Privatstiftung als Erfolgsmodell und gleichzeitig als reformbedürftig? In Folge <strong>#9</strong> von <strong>Wo Recht lebt</strong> beleuchten Universitätsprofessorin Susanne Kalss (WU Wien) und Rechtsanwalt Florian Haselwanter (Eiselsberg Rechtsanwälte) die Praxis und Perspektiven dieser besonderen Rechtsform. Sie sprechen über die eigentümerlose Struktur als „Stabilitätsanker“ für Unternehmen, über die internationale Vorbildwirkung und über die Balance zwischen Flexibilität und Kontrolle.&nbsp;<br><br></div><blockquote>Der große Vorteil der österreichischen Privatstiftung liegt in der Gestaltungsfreiheit, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Stifter zugeschnitten ist – im Gegensatz zum starren deutschen Stiftungsrecht. (Susanne Kalss)</blockquote><div><br>Diskutiert werden auch die im Regierungsprogramm angekündigten Reformpläne: Stärkung des Beirats, mehr Mitsprache der Stifterfamilie, höhere Stiftungseingangssteuer.&nbsp;<br><br></div><blockquote>Es gibt keine großartigen steuerlichen Vorteile mehr. Das ist vielleicht aus Sicht der Stiftungen und des Stiftungsstandorts nicht unbedingt ein Nachteil, weil sich der eigentliche Stiftungsgedanke wieder mehr in den Vordergrund schiebt. (Florian Haslwanter)</blockquote><div><br></div><div>Die Folge bietet eine fundierte Analyse aktueller rechtlicher und politischer Debatten rund um die Privatstiftung und beleuchtet, wo Handlungsbedarf besteht, um das bestehende System zukunftssicher weiterzuentwickeln.<br><br>Podcastgestaltung und Moderation: Dr. Roman Tronner, <a href="https://tronncom.at/">tronncom.at</a><br>Aufnahme und Schnitt: Michaela Hatzenbichler, <a href="https://www.visualpony.com/">visualpony.com</a><br><br>Sie suchen die passende Literatur?<br><br>Das <strong>Journal für Erbrecht und Vermögensnachfolge</strong> (JEV) ist auf die Bedürfnisse der praktischen Beratungstätigkeit zugeschnitten:</div><ul><li>Interdisziplinär, ausführlich und fundiert</li><li>Glossierung der aktuellen Rechtsprechung</li><li>Internationale Perspektive und Praxisfälle</li></ul><div><a href="https://www.verlagoesterreich.at/journal-fuer-erbrecht-und-vermoegensnachfolge/99.105005-23058412-neus">Jetzt 2 Ausgaben um nur 20,00 € kennenlernen</a><br><br></div><div>Die <strong>Zeitschrift für Stiftungswesen</strong> (ZFS) ist DER Wegweiser durch Stiftungsrecht und Vermögensverwaltung:<br><br></div><div>•&nbsp; &nbsp; Zeigt Alternativen für komplizierte Beratungsfälle<br>•&nbsp; &nbsp; Bietet betriebswirtschaftliche Empfehlungen für die laufende Verwaltung<br>•&nbsp; &nbsp; Behandelt aktuelle Fragen des liechtensteinischen Rechts<br><br><a href="https://www.verlagoesterreich.at/zeitschrift-fuer-stiftungswesen/99.105005-18172083-neus">Jetzt 2 Ausgaben um nur 23,00 € kennenlernen</a></div>]]>
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      <title>#8 Die KI-Verordnung der EU mit Lukas Feiler und Nikolaus Forgó</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge spricht Roman Tronner mit den Experten Lukas Feiler und Nikolaus Forgó über die am 1. August 2024 in Kraft getretene KI-Verordnung der Europäischen Union. Diese Verordnung wird stufenweise bis 2027 vollständig wirksam und soll den Spagat zwischen Innovationsförderung und dem Schutz vor unerwünschten Auswirkungen, etwa auf Grundrechte, meistern.<br><br></div><div>Die Diskussion beleuchtet zentrale Aspekte, von Per-Se-Verboten über Hochrisiko-KI-Systeme bis hin zu allgemeinen KI-Anwendungen. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre internen Abläufe an die neuen Vorschriften anzupassen, während insbesondere Universitäten Richtlinien zum KI-Einsatz erarbeiten müssen.<br><br></div><div>Auch die Kritik an der unbestimmten Formulierung der Verordnung und der damit verbundenen Pflichten wird thematisiert, ebenso wie die Frage, wie Judikatur zur Klärung von Rechtssicherheit beitragen kann. Zudem wird der österreichische Gesetzgeber und seine Bemühungen um den Aufbau eines Behördenapparats und die Klärung von Zuständigkeiten in den Blick genommen.<br><br></div><div>Insgesamt greift diese Podcastfolge die drängendsten Fragen der neuen KI-Verordnung auf und beleuchtet die Herausforderungen für Unternehmen, Universitäten und Behörden.<br>&nbsp;<br>Die Diskussionspartner Lukas Feiler und Nikolaus Forgó sind die Autoren des Kommentars <a href="https://www.verlagoesterreich.at/ki-vo/99.105005-9783704694003">KI-Verordnung</a>, der im Verlag Österreich erscheint. Lukas Feiler ist Rechtsanwalt und Leiter des IT-Teams bei der Kanzlei Baker McKenzie in Wien und Fellow des Stanford-Vienna Transatlantic Technology Law Forums. Nikolaus Forgó ist Universitätsprofessor für Technologie- und Immaterialgüterrecht und Vorstand des Instituts für Innovation und Digitalisierung im Recht an der Universität Wien.<br><br></div><div>Podcastgestaltung und Moderation: Dr. Roman Tronner<br>Aufnahme und Schnitt: Michaela Hatzenbichler<br><br></div>]]>
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      <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge spricht Roman Tronner mit den Experten Lukas Feiler und Nikolaus Forgó über die am 1. August 2024 in Kraft getretene KI-Verordnung der Europäischen Union. Diese Verordnung wird stufenweise bis 2027 vollständig wirksam und soll den Spagat zwischen Innovationsförderung und dem Schutz vor unerwünschten Auswirkungen, etwa auf Grundrechte, meistern.<br><br></div><div>Die Diskussion beleuchtet zentrale Aspekte, von Per-Se-Verboten über Hochrisiko-KI-Systeme bis hin zu allgemeinen KI-Anwendungen. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre internen Abläufe an die neuen Vorschriften anzupassen, während insbesondere Universitäten Richtlinien zum KI-Einsatz erarbeiten müssen.<br><br></div><div>Auch die Kritik an der unbestimmten Formulierung der Verordnung und der damit verbundenen Pflichten wird thematisiert, ebenso wie die Frage, wie Judikatur zur Klärung von Rechtssicherheit beitragen kann. Zudem wird der österreichische Gesetzgeber und seine Bemühungen um den Aufbau eines Behördenapparats und die Klärung von Zuständigkeiten in den Blick genommen.<br><br></div><div>Insgesamt greift diese Podcastfolge die drängendsten Fragen der neuen KI-Verordnung auf und beleuchtet die Herausforderungen für Unternehmen, Universitäten und Behörden.<br>&nbsp;<br>Die Diskussionspartner Lukas Feiler und Nikolaus Forgó sind die Autoren des Kommentars <a href="https://www.verlagoesterreich.at/ki-vo/99.105005-9783704694003">KI-Verordnung</a>, der im Verlag Österreich erscheint. Lukas Feiler ist Rechtsanwalt und Leiter des IT-Teams bei der Kanzlei Baker McKenzie in Wien und Fellow des Stanford-Vienna Transatlantic Technology Law Forums. Nikolaus Forgó ist Universitätsprofessor für Technologie- und Immaterialgüterrecht und Vorstand des Instituts für Innovation und Digitalisierung im Recht an der Universität Wien.<br><br></div><div>Podcastgestaltung und Moderation: Dr. Roman Tronner<br>Aufnahme und Schnitt: Michaela Hatzenbichler<br><br></div>]]>
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      <itunes:title>#8 Die KI-Verordnung der EU mit Lukas Feiler und Nikolaus Forgó</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Unbestimmtheit prägt Europas Regelwerk zur künstlichen Intelligenz</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Verlag Österreich</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge spricht Roman Tronner mit den Experten Lukas Feiler und Nikolaus Forgó über die am 1. August 2024 in Kraft getretene KI-Verordnung der Europäischen Union. Diese Verordnung wird stufenweise bis 2027 vollständig wirksam und soll den Spagat zwischen Innovationsförderung und dem Schutz vor unerwünschten Auswirkungen, etwa auf Grundrechte, meistern.<br><br></div><div>Die Diskussion beleuchtet zentrale Aspekte, von Per-Se-Verboten über Hochrisiko-KI-Systeme bis hin zu allgemeinen KI-Anwendungen. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre internen Abläufe an die neuen Vorschriften anzupassen, während insbesondere Universitäten Richtlinien zum KI-Einsatz erarbeiten müssen.<br><br></div><div>Auch die Kritik an der unbestimmten Formulierung der Verordnung und der damit verbundenen Pflichten wird thematisiert, ebenso wie die Frage, wie Judikatur zur Klärung von Rechtssicherheit beitragen kann. Zudem wird der österreichische Gesetzgeber und seine Bemühungen um den Aufbau eines Behördenapparats und die Klärung von Zuständigkeiten in den Blick genommen.<br><br></div><div>Insgesamt greift diese Podcastfolge die drängendsten Fragen der neuen KI-Verordnung auf und beleuchtet die Herausforderungen für Unternehmen, Universitäten und Behörden.<br>&nbsp;<br>Die Diskussionspartner Lukas Feiler und Nikolaus Forgó sind die Autoren des Kommentars <a href="https://www.verlagoesterreich.at/ki-vo/99.105005-9783704694003">KI-Verordnung</a>, der im Verlag Österreich erscheint. Lukas Feiler ist Rechtsanwalt und Leiter des IT-Teams bei der Kanzlei Baker McKenzie in Wien und Fellow des Stanford-Vienna Transatlantic Technology Law Forums. Nikolaus Forgó ist Universitätsprofessor für Technologie- und Immaterialgüterrecht und Vorstand des Instituts für Innovation und Digitalisierung im Recht an der Universität Wien.<br><br></div><div>Podcastgestaltung und Moderation: Dr. Roman Tronner<br>Aufnahme und Schnitt: Michaela Hatzenbichler<br><br></div>]]>
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      <title>#7 Strafrecht im Dialog II</title>
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        <![CDATA[<div>Ist das Strafrecht zu streng? Wie gestaltet sich die Schaffung neuer Machtpositionen in der Justiz? Ist eine Welt ohne Strafen und Gefängnisse möglich?<br><br>In dieser Folge diskutieren Richterin Sabine Matejka und Strafverteidigerin Alexia Stuefer spannende Themen aus der Welt des Strafrechts – von der Geschlechterverteilung in der Justiz über die präventive Wirkung von Strafen bis hin zur Rolle der Staatsanwaltschaften in Österreich.<br><br></div><div>Besonders interessant ist die kritische Auseinandersetzung mit der aktuellen Strafrechtspraxis. Es wird bemängelt, dass das Strafrecht oft zu streng ist und Reformen dringend notwendig sind, um gesellschaftliche Probleme nachhaltig anzugehen. Eine provokante Vision wird geteilt: die Abschaffung des Strafrechts und des Gefängnisses zugunsten von Ursachenforschung und gesellschaftspolitischen Maßnahmen. Ein kontroverses Thema, das definitiv zum Nachdenken anregt!<br>&nbsp;<br>Die Podcastfolge wirft auch einen Blick auf die Herausforderungen bei der Beteiligung von Laienrichterinnen und Laienrichtern sowie auf die Schaffung neuer Machtpositionen in der Justiz. Es wird deutlich, dass eine offene gesellschaftliche Diskussion über Alternativen zur Strafe dringend notwendig ist, jedoch oft politisch und medial verzerrt wird.<br><br>Passende Literatur zum Thema Strafrecht finden Sie im Webshop des Verlag Österreich unter <a href="https://www.verlagoesterreich.at/">www.verlagoesterreich.at</a><br><br>Moderation: Nadja Kayali<br>Podcastgestaltung: <a href="https://www.nadjakayali.com/trifoliata">www.trifoliata.at</a><br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 22 May 2024 21:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Ist das Strafrecht zu streng? Wie gestaltet sich die Schaffung neuer Machtpositionen in der Justiz? Ist eine Welt ohne Strafen und Gefängnisse möglich?<br><br>In dieser Folge diskutieren Richterin Sabine Matejka und Strafverteidigerin Alexia Stuefer spannende Themen aus der Welt des Strafrechts – von der Geschlechterverteilung in der Justiz über die präventive Wirkung von Strafen bis hin zur Rolle der Staatsanwaltschaften in Österreich.<br><br></div><div>Besonders interessant ist die kritische Auseinandersetzung mit der aktuellen Strafrechtspraxis. Es wird bemängelt, dass das Strafrecht oft zu streng ist und Reformen dringend notwendig sind, um gesellschaftliche Probleme nachhaltig anzugehen. Eine provokante Vision wird geteilt: die Abschaffung des Strafrechts und des Gefängnisses zugunsten von Ursachenforschung und gesellschaftspolitischen Maßnahmen. Ein kontroverses Thema, das definitiv zum Nachdenken anregt!<br>&nbsp;<br>Die Podcastfolge wirft auch einen Blick auf die Herausforderungen bei der Beteiligung von Laienrichterinnen und Laienrichtern sowie auf die Schaffung neuer Machtpositionen in der Justiz. Es wird deutlich, dass eine offene gesellschaftliche Diskussion über Alternativen zur Strafe dringend notwendig ist, jedoch oft politisch und medial verzerrt wird.<br><br>Passende Literatur zum Thema Strafrecht finden Sie im Webshop des Verlag Österreich unter <a href="https://www.verlagoesterreich.at/">www.verlagoesterreich.at</a><br><br>Moderation: Nadja Kayali<br>Podcastgestaltung: <a href="https://www.nadjakayali.com/trifoliata">www.trifoliata.at</a><br><br></div>]]>
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      <link>https://podcast.verlagoesterreich.at/episode/7-strafrecht-im-dialog-ii</link>
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        <psc:chapter start="0:01:29" title="Frauen in der Justiz und Strafverteidigung"/>
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      <atom:contributor>
        <atom:name>Sabine Matejka</atom:name>
      </atom:contributor>
      <atom:contributor>
        <atom:name>Alexia Stuefer</atom:name>
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      <itunes:title>#7 Strafrecht im Dialog II</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Sabine Matejka und Alexia Stuefer im Dialog über Geschlechterverteilung in der Justiz, die präventive Wirkung von Strafen und die Abschaffung von Strafrecht und Gefängnis als Vision für die Zukunft</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Verlag Österreich</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Ist das Strafrecht zu streng? Wie gestaltet sich die Schaffung neuer Machtpositionen in der Justiz? Ist eine Welt ohne Strafen und Gefängnisse möglich?<br><br>In dieser Folge diskutieren Richterin Sabine Matejka und Strafverteidigerin Alexia Stuefer spannende Themen aus der Welt des Strafrechts – von der Geschlechterverteilung in der Justiz über die präventive Wirkung von Strafen bis hin zur Rolle der Staatsanwaltschaften in Österreich.<br><br></div><div>Besonders interessant ist die kritische Auseinandersetzung mit der aktuellen Strafrechtspraxis. Es wird bemängelt, dass das Strafrecht oft zu streng ist und Reformen dringend notwendig sind, um gesellschaftliche Probleme nachhaltig anzugehen. Eine provokante Vision wird geteilt: die Abschaffung des Strafrechts und des Gefängnisses zugunsten von Ursachenforschung und gesellschaftspolitischen Maßnahmen. Ein kontroverses Thema, das definitiv zum Nachdenken anregt!<br>&nbsp;<br>Die Podcastfolge wirft auch einen Blick auf die Herausforderungen bei der Beteiligung von Laienrichterinnen und Laienrichtern sowie auf die Schaffung neuer Machtpositionen in der Justiz. Es wird deutlich, dass eine offene gesellschaftliche Diskussion über Alternativen zur Strafe dringend notwendig ist, jedoch oft politisch und medial verzerrt wird.<br><br>Passende Literatur zum Thema Strafrecht finden Sie im Webshop des Verlag Österreich unter <a href="https://www.verlagoesterreich.at/">www.verlagoesterreich.at</a><br><br>Moderation: Nadja Kayali<br>Podcastgestaltung: <a href="https://www.nadjakayali.com/trifoliata">www.trifoliata.at</a><br><br></div>]]>
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      <title>#6 Strafrecht im Dialog I</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge diskutieren Universitätsprofessorin Susanne Reindl-Krauskopf und die Erste Staatsanwältin Cornelia Koller über die Bedeutung des Strafrechts für das gesellschaftliche Zusammenleben. Sie sprechen über Themen wie Gerechtigkeit, angemessene Strafen, Opferschutz, Medienkontrolle, Strafverfolgung im digitalen Zeitalter und die Notwendigkeit einer Novellierung der Strafprozessordnung.&nbsp;<br><br></div><div>Die technische Entwicklung spielt eine wichtige Rolle in den Ermittlungsverfahren, insbesondere im Bereich der Digitalisierung und Cyberkriminalität. Strafverfolgungsbehörden müssen sich jedoch technisch verbessern und rechtliche Fragen klären, zB zur Datenverwendung und Online-Durchsuchungen. Die Expertinnen diskutieren über die potenzielle Nutzung von Künstlicher Intelligenz und die Notwendigkeit einer klaren rechtlichen Grundlage für den Einsatz von KI-basierten Instrumenten.<br><br></div><div>Nicht zuletzt heben Susanne Reindl-Krauskopf und Cornelia Koller die dringende Notwendigkeit einer großen Gesamtreform der Strafprozessordnung hervor. Diese sollte nicht nur punktuell, sondern ganzheitlich - von der Beweisaufnahme beginnend bis hin zur Frage der Verwendungsregeln für die Verwertung dieser Beweise – gedacht werden. <br><br>Passende Literatur zum Thema Strafrecht finden Sie im Webshop des Verlag Österreich unter <a href="https://www.verlagoesterreich.at/">www.verlagoesterreich.at</a><br><br>Moderation: Nadja Kayali<br>Podcastgestaltung: <a href="https://www.nadjakayali.com/trifoliata">www.trifoliata.at</a></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 21 Mar 2024 15:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge diskutieren Universitätsprofessorin Susanne Reindl-Krauskopf und die Erste Staatsanwältin Cornelia Koller über die Bedeutung des Strafrechts für das gesellschaftliche Zusammenleben. Sie sprechen über Themen wie Gerechtigkeit, angemessene Strafen, Opferschutz, Medienkontrolle, Strafverfolgung im digitalen Zeitalter und die Notwendigkeit einer Novellierung der Strafprozessordnung.&nbsp;<br><br></div><div>Die technische Entwicklung spielt eine wichtige Rolle in den Ermittlungsverfahren, insbesondere im Bereich der Digitalisierung und Cyberkriminalität. Strafverfolgungsbehörden müssen sich jedoch technisch verbessern und rechtliche Fragen klären, zB zur Datenverwendung und Online-Durchsuchungen. Die Expertinnen diskutieren über die potenzielle Nutzung von Künstlicher Intelligenz und die Notwendigkeit einer klaren rechtlichen Grundlage für den Einsatz von KI-basierten Instrumenten.<br><br></div><div>Nicht zuletzt heben Susanne Reindl-Krauskopf und Cornelia Koller die dringende Notwendigkeit einer großen Gesamtreform der Strafprozessordnung hervor. Diese sollte nicht nur punktuell, sondern ganzheitlich - von der Beweisaufnahme beginnend bis hin zur Frage der Verwendungsregeln für die Verwertung dieser Beweise – gedacht werden. <br><br>Passende Literatur zum Thema Strafrecht finden Sie im Webshop des Verlag Österreich unter <a href="https://www.verlagoesterreich.at/">www.verlagoesterreich.at</a><br><br>Moderation: Nadja Kayali<br>Podcastgestaltung: <a href="https://www.nadjakayali.com/trifoliata">www.trifoliata.at</a></div>]]>
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        <psc:chapter start="0:00:18" title="Vorstellung der Expertinnen"/>
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        <psc:chapter start="0:17:18" title="Einfluss der Politik auf das Strafrecht"/>
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        <atom:name>Susanne Reindl-Krauskopf</atom:name>
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        <atom:name>Cornelia Koller</atom:name>
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      <itunes:title>#6 Strafrecht im Dialog I</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Susanne Reindl-Krauskopf und Cornelia Koller im Dialog über Gerechtigkeit, Künstliche Intelligenz und eine Gesamtreform</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Verlag Österreich</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge diskutieren Universitätsprofessorin Susanne Reindl-Krauskopf und die Erste Staatsanwältin Cornelia Koller über die Bedeutung des Strafrechts für das gesellschaftliche Zusammenleben. Sie sprechen über Themen wie Gerechtigkeit, angemessene Strafen, Opferschutz, Medienkontrolle, Strafverfolgung im digitalen Zeitalter und die Notwendigkeit einer Novellierung der Strafprozessordnung.&nbsp;<br><br></div><div>Die technische Entwicklung spielt eine wichtige Rolle in den Ermittlungsverfahren, insbesondere im Bereich der Digitalisierung und Cyberkriminalität. Strafverfolgungsbehörden müssen sich jedoch technisch verbessern und rechtliche Fragen klären, zB zur Datenverwendung und Online-Durchsuchungen. Die Expertinnen diskutieren über die potenzielle Nutzung von Künstlicher Intelligenz und die Notwendigkeit einer klaren rechtlichen Grundlage für den Einsatz von KI-basierten Instrumenten.<br><br></div><div>Nicht zuletzt heben Susanne Reindl-Krauskopf und Cornelia Koller die dringende Notwendigkeit einer großen Gesamtreform der Strafprozessordnung hervor. Diese sollte nicht nur punktuell, sondern ganzheitlich - von der Beweisaufnahme beginnend bis hin zur Frage der Verwendungsregeln für die Verwertung dieser Beweise – gedacht werden. <br><br>Passende Literatur zum Thema Strafrecht finden Sie im Webshop des Verlag Österreich unter <a href="https://www.verlagoesterreich.at/">www.verlagoesterreich.at</a><br><br>Moderation: Nadja Kayali<br>Podcastgestaltung: <a href="https://www.nadjakayali.com/trifoliata">www.trifoliata.at</a></div>]]>
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        <title>#6 Strafrecht im Dialog I</title>
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      <title>#5 Grundrechte im Dialog II: Magdalena Pöschl und Michael Holoubek</title>
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        <![CDATA[<div><strong>Für wen gilt eigentlich der Gleichheitsgrundsatz in Österreich?</strong> Nur für Staatsbürgerinnen und Staatsbürger oder für alle Menschen? Der Gleichheitsgrundsatz ist ein Grundrecht, das einen besonderen Stellenwert hat. Nicht zuletzt, weil der Verfassungsgerichtshof den Gleichheitsgrundsatz in seiner Judikatur häufig anwendet. Außerhalb des juristischen Bereichs wird er aber vielfach nicht richtig eingeordnet.&nbsp;<br><br></div><div>Wir haben zwei Spezialist*innen auf diesem Gebiet eingeladen, um miteinander ins Gespräch zu kommen: <strong>Magdalena Pöschl</strong>,<strong> </strong>Professorin am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht an der Uni Wien, und Verfassungsrichter <strong>Michael Holoubek</strong>, Professor am Institut für Österreichisches und Europäisches Öffentliches Recht an der WU Wien. In der 5. Folge des Verlag Österreich Podcasts „Wo Recht lebt“ stecken die beiden Expert*innen das Terrain rund um den Gleichheitsgrundsatz ab.&nbsp;<br>&nbsp;</div><blockquote>Es scheint, als wäre die Gleichheit für die Menschen in der Pandemie fast noch wichtiger als die Freiheit. (Magdalena Pöschl)</blockquote><div><br>Im Laufe des Podcasts beschäftigen sich Magdalena Pöschl und Michael Holoubek ua mit diesen Fragen: Inwiefern hat der Gleichheitsgrundsatz in der Pandemie eine besondere Bedeutung bekommen? Was ist Diskriminierung im Sinne des Gleichheitsgrundsatzes? Wo liegen die Unterschiede zwischen Grundrechten und Freiheitsrechten?&nbsp;<br><br></div><blockquote><em>So ein Gleichheitsgrundsatz hat es auch schwer. [...] Es ist wie mit schwierigen Kindern, die mag man besonders gern. (Michael Holoubek)</em>&nbsp;</blockquote><div><br><strong>Sie suchen die passende Literatur?</strong> Entdecken Sie im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/">Webshop des Verlag Österreich</a> Top-Titel zum Thema Grundrechte in Österreich und auf Ebene der Europäischen Union.<br><br></div><div>Moderation: Nadja Kayali<br>Gestaltung: <a href="https://www.nadjakayali.com/trifoliata">www.trifoliata.at</a>&nbsp;<br><br></div>]]>
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      <pubDate>Thu, 03 Mar 2022 14:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Für wen gilt eigentlich der Gleichheitsgrundsatz in Österreich?</strong> Nur für Staatsbürgerinnen und Staatsbürger oder für alle Menschen? Der Gleichheitsgrundsatz ist ein Grundrecht, das einen besonderen Stellenwert hat. Nicht zuletzt, weil der Verfassungsgerichtshof den Gleichheitsgrundsatz in seiner Judikatur häufig anwendet. Außerhalb des juristischen Bereichs wird er aber vielfach nicht richtig eingeordnet.&nbsp;<br><br></div><div>Wir haben zwei Spezialist*innen auf diesem Gebiet eingeladen, um miteinander ins Gespräch zu kommen: <strong>Magdalena Pöschl</strong>,<strong> </strong>Professorin am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht an der Uni Wien, und Verfassungsrichter <strong>Michael Holoubek</strong>, Professor am Institut für Österreichisches und Europäisches Öffentliches Recht an der WU Wien. In der 5. Folge des Verlag Österreich Podcasts „Wo Recht lebt“ stecken die beiden Expert*innen das Terrain rund um den Gleichheitsgrundsatz ab.&nbsp;<br>&nbsp;</div><blockquote>Es scheint, als wäre die Gleichheit für die Menschen in der Pandemie fast noch wichtiger als die Freiheit. (Magdalena Pöschl)</blockquote><div><br>Im Laufe des Podcasts beschäftigen sich Magdalena Pöschl und Michael Holoubek ua mit diesen Fragen: Inwiefern hat der Gleichheitsgrundsatz in der Pandemie eine besondere Bedeutung bekommen? Was ist Diskriminierung im Sinne des Gleichheitsgrundsatzes? Wo liegen die Unterschiede zwischen Grundrechten und Freiheitsrechten?&nbsp;<br><br></div><blockquote><em>So ein Gleichheitsgrundsatz hat es auch schwer. [...] Es ist wie mit schwierigen Kindern, die mag man besonders gern. (Michael Holoubek)</em>&nbsp;</blockquote><div><br><strong>Sie suchen die passende Literatur?</strong> Entdecken Sie im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/">Webshop des Verlag Österreich</a> Top-Titel zum Thema Grundrechte in Österreich und auf Ebene der Europäischen Union.<br><br></div><div>Moderation: Nadja Kayali<br>Gestaltung: <a href="https://www.nadjakayali.com/trifoliata">www.trifoliata.at</a>&nbsp;<br><br></div>]]>
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        <![CDATA[<div><strong>Für wen gilt eigentlich der Gleichheitsgrundsatz in Österreich?</strong> Nur für Staatsbürgerinnen und Staatsbürger oder für alle Menschen? Der Gleichheitsgrundsatz ist ein Grundrecht, das einen besonderen Stellenwert hat. Nicht zuletzt, weil der Verfassungsgerichtshof den Gleichheitsgrundsatz in seiner Judikatur häufig anwendet. Außerhalb des juristischen Bereichs wird er aber vielfach nicht richtig eingeordnet.&nbsp;<br><br></div><div>Wir haben zwei Spezialist*innen auf diesem Gebiet eingeladen, um miteinander ins Gespräch zu kommen: <strong>Magdalena Pöschl</strong>,<strong> </strong>Professorin am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht an der Uni Wien, und Verfassungsrichter <strong>Michael Holoubek</strong>, Professor am Institut für Österreichisches und Europäisches Öffentliches Recht an der WU Wien. In der 5. Folge des Verlag Österreich Podcasts „Wo Recht lebt“ stecken die beiden Expert*innen das Terrain rund um den Gleichheitsgrundsatz ab.&nbsp;<br>&nbsp;</div><blockquote>Es scheint, als wäre die Gleichheit für die Menschen in der Pandemie fast noch wichtiger als die Freiheit. (Magdalena Pöschl)</blockquote><div><br>Im Laufe des Podcasts beschäftigen sich Magdalena Pöschl und Michael Holoubek ua mit diesen Fragen: Inwiefern hat der Gleichheitsgrundsatz in der Pandemie eine besondere Bedeutung bekommen? Was ist Diskriminierung im Sinne des Gleichheitsgrundsatzes? Wo liegen die Unterschiede zwischen Grundrechten und Freiheitsrechten?&nbsp;<br><br></div><blockquote><em>So ein Gleichheitsgrundsatz hat es auch schwer. [...] Es ist wie mit schwierigen Kindern, die mag man besonders gern. (Michael Holoubek)</em>&nbsp;</blockquote><div><br><strong>Sie suchen die passende Literatur?</strong> Entdecken Sie im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/">Webshop des Verlag Österreich</a> Top-Titel zum Thema Grundrechte in Österreich und auf Ebene der Europäischen Union.<br><br></div><div>Moderation: Nadja Kayali<br>Gestaltung: <a href="https://www.nadjakayali.com/trifoliata">www.trifoliata.at</a>&nbsp;<br><br></div>]]>
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      <title>#4 Der Weihnachtspodcast</title>
      <description>
        <![CDATA[<div><strong>Es weihnachtet.</strong> Aber Ihre Gedanken drehen sich in diesen Tagen vor allem um letzte Deadlines und Geschenke oder Vorbereitungen für das Fest? Dann schenken Sie sich doch selbst eine halbe Stunde Zeit und hören Sie rein in unseren Weihnachtspodcast, der diesmal in juristisch weihnachtlicher Stimmung erklingt.<br><br></div><div><strong>Juristinnen und Juristen erzählen</strong> nicht nur, was Weihnachten und Recht miteinander verbinden könnte, sondern auch von ihren ganz persönlichen Ritualen und Erinnerungen an Weihnachten, welche Musik sie in dieser Zeit besonders gerne hören oder welche Köstlichkeiten am Weihnachtsabend bei ihnen auf den Tisch kommen.<br><br></div><div>Sie hören in diesem Weihnachtspodcast <strong>Franz Althuber</strong> (Partner bei Althuber Spornberger Rechtsanwälte), <strong>Brigitte Bierlein</strong> (ehem. Präsidentin des VfGH und Bundeskanzlerin a.D.), <strong>Attila Fenyves</strong> (emeritierter Universitätsprofessor Uni Wien), <strong>Thomas Höhne</strong> (Partner bei Höhne, In der Maur &amp; Partner Rechtsanwälte), <strong>Michael Holoubek</strong> (Verfassungsrichter und Universitätsprofessor WU Wien), <strong>Clemens Jabloner</strong> (ehem. Präsident des VwGH, Vizekanzler und Justizminister a.D.), <strong>Ferdinand Kerschner</strong> (Universitätsprofessor i.R. JKU Linz), <strong>Georg Lienbacher</strong> (Verfassungsrichter und Universitätsprofessor WU Wien), <strong>Katharina Pabel</strong> (Universitätsprofessorin WU Wien), <strong>Stefan Perner </strong>(Universitätsprofessor WU Wien), <strong>Magdalena Pöschl</strong> (Universitätsprofessorin Uni Wien), <strong>Barbara Raimann</strong> (Verlagsleiterin Verlag Österreich), <strong>Ingeborg Zerbes</strong> (Universitätsprofessorin Uni Wien).<br><br></div><div>Verbringen Sie harmonische und gemütliche Festtage und starten Sie gut und gesund in das neue Jahr. Das gesamte Team des Verlag Österreich wünscht Ihnen Frohe Weihnachten.<br><br></div><div>Moderation: Nadja Kayali<br>Podcastgestaltung: Michaela Schierhuber und Nadja Kayali, <a href="https://www.nadjakayali.com/trifoliata">www.trifoliata.at<br></a><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 16 Dec 2021 09:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Es weihnachtet.</strong> Aber Ihre Gedanken drehen sich in diesen Tagen vor allem um letzte Deadlines und Geschenke oder Vorbereitungen für das Fest? Dann schenken Sie sich doch selbst eine halbe Stunde Zeit und hören Sie rein in unseren Weihnachtspodcast, der diesmal in juristisch weihnachtlicher Stimmung erklingt.<br><br></div><div><strong>Juristinnen und Juristen erzählen</strong> nicht nur, was Weihnachten und Recht miteinander verbinden könnte, sondern auch von ihren ganz persönlichen Ritualen und Erinnerungen an Weihnachten, welche Musik sie in dieser Zeit besonders gerne hören oder welche Köstlichkeiten am Weihnachtsabend bei ihnen auf den Tisch kommen.<br><br></div><div>Sie hören in diesem Weihnachtspodcast <strong>Franz Althuber</strong> (Partner bei Althuber Spornberger Rechtsanwälte), <strong>Brigitte Bierlein</strong> (ehem. Präsidentin des VfGH und Bundeskanzlerin a.D.), <strong>Attila Fenyves</strong> (emeritierter Universitätsprofessor Uni Wien), <strong>Thomas Höhne</strong> (Partner bei Höhne, In der Maur &amp; Partner Rechtsanwälte), <strong>Michael Holoubek</strong> (Verfassungsrichter und Universitätsprofessor WU Wien), <strong>Clemens Jabloner</strong> (ehem. Präsident des VwGH, Vizekanzler und Justizminister a.D.), <strong>Ferdinand Kerschner</strong> (Universitätsprofessor i.R. JKU Linz), <strong>Georg Lienbacher</strong> (Verfassungsrichter und Universitätsprofessor WU Wien), <strong>Katharina Pabel</strong> (Universitätsprofessorin WU Wien), <strong>Stefan Perner </strong>(Universitätsprofessor WU Wien), <strong>Magdalena Pöschl</strong> (Universitätsprofessorin Uni Wien), <strong>Barbara Raimann</strong> (Verlagsleiterin Verlag Österreich), <strong>Ingeborg Zerbes</strong> (Universitätsprofessorin Uni Wien).<br><br></div><div>Verbringen Sie harmonische und gemütliche Festtage und starten Sie gut und gesund in das neue Jahr. Das gesamte Team des Verlag Österreich wünscht Ihnen Frohe Weihnachten.<br><br></div><div>Moderation: Nadja Kayali<br>Podcastgestaltung: Michaela Schierhuber und Nadja Kayali, <a href="https://www.nadjakayali.com/trifoliata">www.trifoliata.at<br></a><br></div>]]>
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      <title>#3 Grundrechte im Dialog I: Katharina Pabel und Christoph Bezemek</title>
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        <![CDATA[<div>Wenn Sie schon immer wissen wollten, wie genau die Grundrechte mit dem Gesundheitsschutz in Verbindung stehen, weshalb das Bild der Justitia mit der Waage in der Hand gerade bei der Grundrechtsprüfung so treffend ist und welche aktuellen grundrechtlichen Herausforderungen in der nächsten Zeit auf uns zukommen, dann sind Sie in diesem Podcast richtig.<br><br></div><div><strong>Moderiert von Nadja Kayali diskutieren Katharina Pabel und Christoph Bezemek</strong> in der 3. Folge des Verlag Österreich Podcasts "Wo Recht lebt" über viele aktuelle und grundsätzliche Fragen: Wie unterscheiden sich Grundrechte und Menschenrechte? Welche Grundrechte waren und sind in der Pandemie besonders betroffen? Wie passen Grundrechte und Klimaschutz zusammen? Und brauchen wir neue Grundrechte?<br><br></div><div>Katharina Pabel ist Professorin am Institut für Europarecht und Internationales Recht an der WU Wien und Autorin zahlreicher Publikationen im Verlag Österreich, zB Die Organisation des Grundrechtsschutzes (2014) oder Menschenrechte 1948/1958 (2020).<br><br></div><div>Christoph Bezemek ist Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät und Professor am Institut für Öffentliches Recht und Politikwissenschaft an der Karl-Franzens-Universität Graz. Im Verlag Österreich ist er ua Mitherausgeber des Großkommentars zum Österreichischen Bundesverfassungsrecht.<br><br></div><div><strong>Sie suchen die passende Literatur?</strong> Im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/">Webshop des Verlag Österreich</a> finden Sie zahlreiche Werke zum Thema Grundrechte. Die Bandbreite reicht von Standardwerken wie dem Handbuch Grundrechte über Lehrbücher, den Großkommentaren zum Österreichischen Bundesverfassungsrecht bis hin zu vielen Sammelwerken und Monografien, die anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Bundesverfassungsgesetzes erschienen sind.<br> Entdecken Sie die umfangreiche Literatur unter <a href="https://www.verlagoesterreich.at/produkte/?order=erscheinungsdatum-absteigend&amp;p=1&amp;properties=99d70b5a651d45a8b4eec0c4d268f6e2%7Cd7633649bcf34cf9af6daf37cbd45b6e%7Cc2fc7314a6634a6297a945d1d570475c%7C5b8cb29baf894e1a8a7292bda157cb32%7Ce23bb64fa7f3428a8c8199d05dbb8ea8">www.verlagoesterreich.at</a>.&nbsp;<br><br></div><div>Moderation: Nadja Kayali<br>Gestaltung: <a href="https://www.nadjakayali.com/trifoliata">www.trifoliata.at</a><br><br></div>]]>
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      <pubDate>Thu, 09 Dec 2021 17:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wenn Sie schon immer wissen wollten, wie genau die Grundrechte mit dem Gesundheitsschutz in Verbindung stehen, weshalb das Bild der Justitia mit der Waage in der Hand gerade bei der Grundrechtsprüfung so treffend ist und welche aktuellen grundrechtlichen Herausforderungen in der nächsten Zeit auf uns zukommen, dann sind Sie in diesem Podcast richtig.<br><br></div><div><strong>Moderiert von Nadja Kayali diskutieren Katharina Pabel und Christoph Bezemek</strong> in der 3. Folge des Verlag Österreich Podcasts "Wo Recht lebt" über viele aktuelle und grundsätzliche Fragen: Wie unterscheiden sich Grundrechte und Menschenrechte? Welche Grundrechte waren und sind in der Pandemie besonders betroffen? Wie passen Grundrechte und Klimaschutz zusammen? Und brauchen wir neue Grundrechte?<br><br></div><div>Katharina Pabel ist Professorin am Institut für Europarecht und Internationales Recht an der WU Wien und Autorin zahlreicher Publikationen im Verlag Österreich, zB Die Organisation des Grundrechtsschutzes (2014) oder Menschenrechte 1948/1958 (2020).<br><br></div><div>Christoph Bezemek ist Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät und Professor am Institut für Öffentliches Recht und Politikwissenschaft an der Karl-Franzens-Universität Graz. Im Verlag Österreich ist er ua Mitherausgeber des Großkommentars zum Österreichischen Bundesverfassungsrecht.<br><br></div><div><strong>Sie suchen die passende Literatur?</strong> Im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/">Webshop des Verlag Österreich</a> finden Sie zahlreiche Werke zum Thema Grundrechte. Die Bandbreite reicht von Standardwerken wie dem Handbuch Grundrechte über Lehrbücher, den Großkommentaren zum Österreichischen Bundesverfassungsrecht bis hin zu vielen Sammelwerken und Monografien, die anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Bundesverfassungsgesetzes erschienen sind.<br> Entdecken Sie die umfangreiche Literatur unter <a href="https://www.verlagoesterreich.at/produkte/?order=erscheinungsdatum-absteigend&amp;p=1&amp;properties=99d70b5a651d45a8b4eec0c4d268f6e2%7Cd7633649bcf34cf9af6daf37cbd45b6e%7Cc2fc7314a6634a6297a945d1d570475c%7C5b8cb29baf894e1a8a7292bda157cb32%7Ce23bb64fa7f3428a8c8199d05dbb8ea8">www.verlagoesterreich.at</a>.&nbsp;<br><br></div><div>Moderation: Nadja Kayali<br>Gestaltung: <a href="https://www.nadjakayali.com/trifoliata">www.trifoliata.at</a><br><br></div>]]>
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      <itunes:title>#3 Grundrechte im Dialog I: Katharina Pabel und Christoph Bezemek</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Welche Grundrechte sind in der Pandemie besonders betroffen? Wie passen Grundrechte und Klimaschutz zusammen? Und brauchen wir neue Grundrechte?</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[<div>Wenn Sie schon immer wissen wollten, wie genau die Grundrechte mit dem Gesundheitsschutz in Verbindung stehen, weshalb das Bild der Justitia mit der Waage in der Hand gerade bei der Grundrechtsprüfung so treffend ist und welche aktuellen grundrechtlichen Herausforderungen in der nächsten Zeit auf uns zukommen, dann sind Sie in diesem Podcast richtig.<br><br></div><div><strong>Moderiert von Nadja Kayali diskutieren Katharina Pabel und Christoph Bezemek</strong> in der 3. Folge des Verlag Österreich Podcasts "Wo Recht lebt" über viele aktuelle und grundsätzliche Fragen: Wie unterscheiden sich Grundrechte und Menschenrechte? Welche Grundrechte waren und sind in der Pandemie besonders betroffen? Wie passen Grundrechte und Klimaschutz zusammen? Und brauchen wir neue Grundrechte?<br><br></div><div>Katharina Pabel ist Professorin am Institut für Europarecht und Internationales Recht an der WU Wien und Autorin zahlreicher Publikationen im Verlag Österreich, zB Die Organisation des Grundrechtsschutzes (2014) oder Menschenrechte 1948/1958 (2020).<br><br></div><div>Christoph Bezemek ist Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät und Professor am Institut für Öffentliches Recht und Politikwissenschaft an der Karl-Franzens-Universität Graz. Im Verlag Österreich ist er ua Mitherausgeber des Großkommentars zum Österreichischen Bundesverfassungsrecht.<br><br></div><div><strong>Sie suchen die passende Literatur?</strong> Im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/">Webshop des Verlag Österreich</a> finden Sie zahlreiche Werke zum Thema Grundrechte. Die Bandbreite reicht von Standardwerken wie dem Handbuch Grundrechte über Lehrbücher, den Großkommentaren zum Österreichischen Bundesverfassungsrecht bis hin zu vielen Sammelwerken und Monografien, die anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Bundesverfassungsgesetzes erschienen sind.<br> Entdecken Sie die umfangreiche Literatur unter <a href="https://www.verlagoesterreich.at/produkte/?order=erscheinungsdatum-absteigend&amp;p=1&amp;properties=99d70b5a651d45a8b4eec0c4d268f6e2%7Cd7633649bcf34cf9af6daf37cbd45b6e%7Cc2fc7314a6634a6297a945d1d570475c%7C5b8cb29baf894e1a8a7292bda157cb32%7Ce23bb64fa7f3428a8c8199d05dbb8ea8">www.verlagoesterreich.at</a>.&nbsp;<br><br></div><div>Moderation: Nadja Kayali<br>Gestaltung: <a href="https://www.nadjakayali.com/trifoliata">www.trifoliata.at</a><br><br></div>]]>
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      <title>#2 Grundrechte. Eine Einführung.</title>
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        <![CDATA[<div>Alle reden über Grundrechte, aber was sind diese Grundrechte eigentlich genau?&nbsp;<br>Weil dieses Thema in den letzten Monaten vermehrt im Fokus der Öffentlichkeit gestanden ist, widmet sich diese Podcastfolge auf unterschiedliche Weise den Fragen rund um die verfassungsmäßig gewährleisteten Rechte – so nämlich werden die Grundrechte in unserer Verfassung bezeichnet.&nbsp;<br><br></div><div>Es ist die erste Folge, einer mehrteiligen Serie, in der zahlreiche Expertinnen und -experten erklären, worum es wirklich geht, wenn über Grundrechte gesprochen wird. Gesprächspartner*innen in dieser Einführung sind: der ehemalige Präsident des Verfassungsgerichtshofs Ludwig Adamovich, Universitätsprofessorin an der WU Katharina Pabel, Universitätsprofessor an der Uni Wien Christian Neschwara, Präsident des Verfassungsgerichtshofs Christoph Grabenwarter und Universitätsprofessorin an der Uni Wien Elisabeth Holzleithner.&nbsp;<br><br></div><div><strong>Sie suchen die passende Literatur?</strong> Im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/">Webshop des Verlag Österreich</a> finden Sie zahlreiche Werke zum Thema Grundrechte. Die Bandbreite reicht von Standardwerken wie dem Handbuch Grundrechte über Lehrbücher, den Großkommentaren zum Österreichischen Bundesverfassungsrecht bis hin zu vielen Sammelwerken und Monografien, die anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Bundesverfassungsgesetzes erschienen sind.<br>Entdecken Sie die umfangreiche Literatur unter <a href="https://www.verlagoesterreich.at/produkte/?order=erscheinungsdatum-absteigend&amp;p=1&amp;properties=99d70b5a651d45a8b4eec0c4d268f6e2%7Cd7633649bcf34cf9af6daf37cbd45b6e%7Cc2fc7314a6634a6297a945d1d570475c%7C5b8cb29baf894e1a8a7292bda157cb32%7Ce23bb64fa7f3428a8c8199d05dbb8ea8">www.verlagoesterreich.at</a>.&nbsp;<br><br></div><div>Zitiert wurde in dieser Folge aus dem Buch „<a href="https://www.verlagoesterreich.at/menschenrechte-1948-1958/99.105005-9783704684417">Menschenrechte 1948/1958.<strong> </strong>Die Entwicklung und Bedeutung der Menschenrechte in Österreich</a>“, herausgegeben von Katharina Pabel und Markus Vasek, erschienen im Jahr 2020 im Verlag Österreich.&nbsp;<br><br></div><div>Moderation: Nadja Kayali<br>Gestaltung: <a href="http://trifoliata.at/">trifoliata.at</a>&nbsp;<br><br></div>]]>
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      <pubDate>Thu, 07 Oct 2021 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Gestaltung: <a href="http://trifoliata.at/">trifoliata.at</a><br>Passende Literatur zum Thema Grundrechte im Verlag Österreich Webshop: <a href="https://www.verlagoesterreich.at/produkte/?properties=d7633649bcf34cf9af6daf37cbd45b6e%7C5b8cb29baf894e1a8a7292bda157cb32%7Ce23bb64fa7f3428a8c8199d05dbb8ea8%7C99d70b5a651d45a8b4eec0c4d268f6e2%7Cc2fc7314a6634a6297a945d1d570475c">www.verlagoesterreich.at</a><br><br></div>]]>
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      <link>https://podcast.verlagoesterreich.at/episode/2-grundrechte-eine-einfuehrung</link>
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      <itunes:author>Verlag Österreich</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Alle reden über Grundrechte, aber was sind diese Grundrechte eigentlich genau?&nbsp;<br>Weil dieses Thema in den letzten Monaten vermehrt im Fokus der Öffentlichkeit gestanden ist, widmet sich diese Podcastfolge auf unterschiedliche Weise den Fragen rund um die verfassungsmäßig gewährleisteten Rechte – so nämlich werden die Grundrechte in unserer Verfassung bezeichnet.&nbsp;<br><br></div><div>Es ist die erste Folge, einer mehrteiligen Serie, in der zahlreiche Expertinnen und -experten erklären, worum es wirklich geht, wenn über Grundrechte gesprochen wird. Gesprächspartner*innen in dieser Einführung sind: der ehemalige Präsident des Verfassungsgerichtshofs Ludwig Adamovich, Universitätsprofessorin an der WU Katharina Pabel, Universitätsprofessor an der Uni Wien Christian Neschwara, Präsident des Verfassungsgerichtshofs Christoph Grabenwarter und Universitätsprofessorin an der Uni Wien Elisabeth Holzleithner.&nbsp;<br><br></div><div><strong>Sie suchen die passende Literatur?</strong> Im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/">Webshop des Verlag Österreich</a> finden Sie zahlreiche Werke zum Thema Grundrechte. Die Bandbreite reicht von Standardwerken wie dem Handbuch Grundrechte über Lehrbücher, den Großkommentaren zum Österreichischen Bundesverfassungsrecht bis hin zu vielen Sammelwerken und Monografien, die anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Bundesverfassungsgesetzes erschienen sind.<br>Entdecken Sie die umfangreiche Literatur unter <a href="https://www.verlagoesterreich.at/produkte/?order=erscheinungsdatum-absteigend&amp;p=1&amp;properties=99d70b5a651d45a8b4eec0c4d268f6e2%7Cd7633649bcf34cf9af6daf37cbd45b6e%7Cc2fc7314a6634a6297a945d1d570475c%7C5b8cb29baf894e1a8a7292bda157cb32%7Ce23bb64fa7f3428a8c8199d05dbb8ea8">www.verlagoesterreich.at</a>.&nbsp;<br><br></div><div>Zitiert wurde in dieser Folge aus dem Buch „<a href="https://www.verlagoesterreich.at/menschenrechte-1948-1958/99.105005-9783704684417">Menschenrechte 1948/1958.<strong> </strong>Die Entwicklung und Bedeutung der Menschenrechte in Österreich</a>“, herausgegeben von Katharina Pabel und Markus Vasek, erschienen im Jahr 2020 im Verlag Österreich.&nbsp;<br><br></div><div>Moderation: Nadja Kayali<br>Gestaltung: <a href="http://trifoliata.at/">trifoliata.at</a>&nbsp;<br><br></div>]]>
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      <title>#1 Nachhaltigkeitsrecht</title>
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        <![CDATA[<div>Die erste Folge des Verlag Österreich Podcast <strong>Wo Recht lebt</strong> ergänzt akustisch die neue Zeitschrift <em>Nachhaltigkeitsrecht</em>, die im März 2021 erstmals erschienen ist. Nachhaltigkeitsrecht als Querschnittsmaterie wirft Fragen auf, inwiefern sich auch das Recht als Möglichkeit zur Umsetzung politischer Zielsetzungen in Hinblick auf aktuelle Geschehen anpassen muss oder welche Veränderungen in der Wirtschaft stattfinden müssen. <br><br>In Interviews mit den drei Herausgebern Markus Beham, Berthold Hofbauer und Berthold Lindner sowie mit Judith Froese (Co-Initiatorin der Jungen Forschungsgruppe Nachhaltigkeit, Universität Köln) und Magnus Brunner (Staatssekretär im Umweltministerium) werden zentrale Aspekte des Nachhaltigkeitsrechts diskutiert und vertieft. Der Podcast bietet nicht nur Jurist*innen und Rechts-Interessierten die Möglichkeit, sich mit dem neuen Rechtsbereich auseinanderzusetzen, sondern richtet sich an alle, denen Nachhaltigkeit ein Anliegen ist. <br><br>Moderation: Nadja Kayali<br>Gestaltung: <a href="http://trifoliata.at/">trifoliata.at</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 26 Apr 2021 18:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Gestaltung: <a href="http://trifoliata.at/">trifoliata.at</a><br>Zeitschrift "Nachhaltigkeitsrecht" abonnieren: <a href="https://nr.voe.at">nr.voe.at</a><br><br></div>]]>
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      <link>https://podcast.verlagoesterreich.at/episode/1-nachhaltigkeitsrecht</link>
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      <itunes:subtitle>Was ist Nachhaltigkeitsrecht, wozu wird es gebraucht und worin liegen Chancen und Grenzen?</itunes:subtitle>
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